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Unterkategorien in dieser Kategorie: PS3 Modchips

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Nielsen, ein Marktforschungsunternehmen, führte eine Umfrage durch, in der es um die Gründe für einen Kauf einer PlayStation 3 ging. Das Ergebnis überrascht: Die Mehrheit der Käufer gab den integrierten Blue-ray-Player als Kaufgrund an.

Für viele ist diese Erkenntnis eine echte Überraschung: Das Ergebnis einer aktuell vollzogenen Studie, die durch das Marktforschungsunternehmen Nielsen initiiert und durchgeführt wurde, ist der Hauptgrund für den Kauf einer PlayStation 3 der integrierte Blue-Ray-Player. Während dieser Umfrage wurden insgesamt 700 potenzielle Käufer befragt. Im Ergebnis wurde klar, dass rund 65% die PlayStation 3 ausschließlich wegen des integrierten Blue-Ray-Players favorisieren. Lediglich 63% gaben an, dass die vergangene Preissenkung im September letzten Jahres zu einer Kaufentscheidung für die PS3 führen würde. Aufgrund des aktuellen Spielangebots würden noch 62% zur PS3 tendieren. Geringe 12% der Befragten würden die PS3 wegen eines speziellen Spiels kaufen.

Als einzige auf dem Markt befindliche Spielkonsole bietet die PlayStation 3 einen integrierten Blue-Ray-Player. Es gab zwar immer wieder verschiedene Gerüchte, dass Microsoft als großer Konkurrent, nach dem das HD DVD-Format gescheitert war, einen externen Blue-Ray-Player für die hauseigene Spielkonsole Xbox 360 auf den Markt bringen würde, was aber von Microsoft selbst immer wieder dementiert wurde. Sony arbeitet aktuell an einem Update für die Firmware, das im Juni erscheinen soll. Dieses Update sorgt dafür, dass mit der PlayStation 3 künftig auch 3D-Blue-Ray-Discs unterstützt werden.

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In den Vereinigten Staaten von Amerika bietet Sony nun eine Garantieerweiterung für die von Sony vertriebenen Spielkonsolen an. Im Detail gilt dies für die PSP (PlayStation Portable) und PS3 (PlayStation 3). In diesem Zusammenhang können Käufer dieser Konsolen nun gegen einen Aufpreis eine Garantieverlängerung von 1 bzw. 2 Jahren erwerben. Damit bietet Sony endlich eine hauseigene Alternative zu ähnlich lautenden Angeboten von Seiten der Wiederverkäufer bei Spielen.

Bislang hatte Sony lediglich eine einjährige Herstellergarantie für seine verkauften Konsolen im Programm. Mit diesem neuen Angebot können nun Käufer einer neuen Spielkonsole bzw. Spieler, deren Konsolenkauf weniger als 1 Jahr zurück liegt, diese Garantieerweiterung in Anspruch nehmen. Für die PSP – Varianten betragen die Kosten bei einer Garantieverlängerung um 1 Jahr $30 und bei 2 Jahren $40. Für die gleiche Garantielaufzeit bei der PlayStation 3 entstehen Kosten in Höhe von $50 bzw. $60. Eine Besonderheit stellt hier eine zusätzliche Garantieerweiterung dar, mit der es möglich ist, selbst bei eigenem Verschulden eine Garantieleistung zu erhalten. Für weitere $10 kann diese Option in Anspruch genommen werden, wobei sich diese auf die PSP-Modelle beschränkt.

Für den Garantiefall müssen die Konsolenbesitzer ihr Gerät zu Sony schicken, wo es entweder repariert oder ausgetauscht wird. Das Unternehmen übernimmt allerdings ausdrücklich keine Haftung für Datenverluste bei Spielständen oder ähnlichem. Davon abgesehen kann es passieren, dass eine generalüberholte Konsole als Ersatz geschickt wird. Diese Garantieerweiterung ist aktuell nur in den USA erhältlich. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis dieses Angebot auch in Europa verfügbar sein wird.

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Der US-Amerikaner Anthony Ventura wirft in seiner am Dienstag beim District Court Nord Kalifornien eingereichten Sammelklage der Firma Sony Computer Entertainment America vor, vertragsbrüchig geworden zu sein. Mit seinem Firmware-Update am 01.04.2010 auf die Version 3.21 wurden Anwender dazu gezwungen, entweder auf das installierbare Linux-System zu verzichten oder alternativ auf andere „wertvolle“ Funktionen der PS3 verzichten zu müssen.

Ventura erklärte, dass die Option, das Betriebssystem Linux auf der PS3 installieren zu können, zum damaligen Zeitpunkt für ihn kaufentscheidend gewesen sei. Allein wegen dieser Möglichkeit wäre er bereit gewesen, einen deutlich höheren Preis zu bezahlen, als dies für Konkurrenzprodukte nötig gewesen wäre. Damals ist die PS3 gezielt mit dieser Option beworben worden und durch die kürzlich durchgeführte Entfernung habe sich Sony einen unlauteren Wettbewerbsvorteil beschafft.

Durch die Bewerbung einer mittlerweile nicht mehr existenten Funktion hätte sich der Konzern gegen geltende Gesetze gestellt. Davon abgesehen verstoße der Passus, in dem sich Sony das Recht herausnimmt, zu jeder Zeit verschiedene Dienste und Funktionen der PlayStation 3 zu ändern bzw. zu eliminieren, gegen den geltenden Civil Code §1770. Die Anwender hatten keine Möglichkeit, über die Inhalte des Vertrags zu verhandeln sondern seien gezwungen worden, ihre Zustimmung zu geben, damit die Konsole genutzt werden kann.

Entsprechend der Klageschrift verlangt Ventura eine Erstattung der aufgelaufenen Kosten, die seinen Mitstreitern und ihm entstanden seien, welche zwischen dem 17.11.2006 und dem 27.03.2010 aufgelaufen sind. Weit über 100 Personen seien betroffen, was den Streitwert auf eine Summe von rund $5.000.000 hochtreibt. Begründet hatte Sony Entertainment die Deaktivierung der Funktion „Other OS“ mit Sicherheitsbedenken. Kurz zuvor war der Hypervisor, welcher sich für die Abschottung der Hardware gegenüber Linux verantwortlich zeichnet, von einem Hacker namens George Hotz, überwunden worden.

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