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PS3

Unterkategorien in dieser Kategorie: PS3 Modchips

Eines der größten Nachteile der PS3 stellt mit ziemlicher Sicherheit die Zwangsinstallation dar, dicht gefolgt von den äußerst regelmäßig erscheinenden Patch-Meldungen, die äußerst störend auf das konzentrierte Spielen wirkt. Besonders der Umstand, dass zunächst ein Patch heruntergeladen und dann installiert werden muss, bevor man überhaupt ernsthaft daran gehen kann, einen Titel intensiv zu spielen ist, durchaus berechtigt, ein großes Ärgernis für sehr viele Spieler. Laut Berichten aus dem Internet wäre es möglich, dass Sony diesem Problem nachhaltig auf den Grund geht und evtl. für Abhilfe sorgen wird.

Entsprechend der nicht näher genannten Quellen soll mit einem der bald erscheinenden Updates für Firmware auch eine Funktion mitgeliefert werden, die sich „Background Patching“ nennt. Diese soll in regelmäßigen Abständen prüfen, welche Spieltitel sich auf der jeweiligen Spielkonsole befinden und im Anschluss daran völlig selbstständig die dazugehörigen Patches im Hintergrund herunterladen. Dadurch würden die mehr als lästigen Wartezeiten zu den Patch-Release Zeiten wegfallen, was viele Konsolenbesitzer sicherlich mit Freude begrüßen würden. Offiziell wurde zu diesen Gerüchten allerdings weder Stellung genommen noch sonstwie reagiert. Es bleibt abzuwarten, ob hier mehr dran ist.

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Das Wall Street Journal berichtete vor einigen Wochen, dass Sony fortlaufend Geld durch jede verkaufte PlayStation 3 verlieren würde. Der Bericht von Sony wurde dahingehend zitiert, dass mit jeder verkauften PS3 – Konsole ein Verlust von 6ct je umgesetztem Dollar entstehen würde.

Die Produktionskosten sollen, so kündigte Sony selbst an, bis zum Ende März 2011 weiter gesenkt werden, um 15% um genau zu sein. Damit soll, kombiniert mit den deutlich gestiegenen Konsolenverkäufen (rund 44%), endlich die Gewinnzone erreicht werden. Anscheinend ist dieser Punkt nun erreicht, denn die Webseite PocketNews hat die neue Version der PS3, also die PS3 Slim, genau durchleuchtet und dabei verschiedene geänderte Bauteile entdeckt. Mit der neuen Variante „CECH-2100A“ wird ein verbesserter Grafikchip (RSX) verwendet. Dieser wurde offenbar mit einer 45nm-Technologie gefertigt. Die Vorgängerversion verwendet noch einen RSX-Chip in 65nm-Technologie. Der kleinere Chip, dazu der deutlich überarbeitete Cell-Prozessor und einigen weiteren veränderten Komponenten in Verbindung mit einer merklich verkleinerten PSU in Kombination mit ebenfalls verkleinerten Kühlern reduziert die Leistungsaufnahme spürbar um teilweise über 20%.

Genauer gesagt wird speziell im 3D Modus nun eine Leistungsaufnahme von 83 Watt gemessen. Der Vorgänger benötigt im gleichen Bereich deutlich mehr, nämlich 107 Watt. Die Blue Ray Wiedergabe wurde ebenfalls weniger Leistungshungrig und begnügt sich nun mit 78 Watt, während die Vorgängerversion noch 91 Watt benötigt. Im Idle-Betrieb wurde ebenfalls an der Leistung geschraubt, denn dieser braucht nun nur noch 67 Watt anstatt wie bisher 76 Watt.

Bei dieser deutlich verringerten Leistungsaufnahme durch die veränderten Komponenten in Verbindung mit den Einsparungen bei den Kühlern könnte nun wirklich effektiv der Fall eintreten, dass der Hardware-Verkauf dieser Spielkonsole endlich in der Gewinnzone angesiedelt sein wird.

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Mit dem Update 3.21 begann das Dilemma für viele PS3 Besitzer. Die Unterstützung für das freie Betriebssystem Linux wurde mit diesem Update gestrichen. Nun fordert der erste Kunde Schadenersatz.

Die Änderung von Sony war für die meisten PS3 Besitzer gar nicht spürbar. Am 01. April 2010 kam das Update, mit der Schrecken für manchen Begann. Mit dem Update 3.21 wurde die ohnehin selten genutzte Unterstützung für Linux entfernt. Allerdings störten sich einige Besitzer an der offensichtlichen Tatsache, dass der Leistungsumfang der Spielkonsole einfach gekürzt wurde. Ein Spieler fordert mittlerweile Schadenersatz beim Onlineversandhändler Amazon. Das kuriose daran ist: Dies geschieht mit Erfolg. Amazon erstattet diesem Spieler beinahe 80 Euro, was ca. 20 Prozent des damaligen Kaufpreises entspricht.

Dieser Spieler, ein Brite, hat eine schlüssige Begründung für seine Forderung, welche sich an eine EU – Verordnung aus dem Jahre 2002 stützt. Dort steht, dass eine gekaufte Ware genau den Leistungsumfang haben muss, den der Käufer beim Erwerb der Ware erwartet. Sollte der Leistungsumfang nachträglich verändert werden, besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Schadenersatz. Nicht bekannt ist, ob auch andere Verkäufer diesem Beispiel folgen werden. Es bleibt außerdem die Frage unbeantwortet, ob Amazon diese Kosten für Schadenersatzzahlungen an den Hersteller Sony weiterreicht. Ob Sony in diesem Fall auf eine Kostenerstattung eingehen wird, ist allerdings fraglich, denn im Nutzungsvertrag des Playstation Network steht eindeutig geschrieben, dass sich Sony nachträgliche Änderungen am Leistungsumfang vorbehält.

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